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Faszination Zirkuskunst und Akrobatik

Ein Zirkus sorgt für Begeisterung, Staunen und große Unterhaltung. Entstanden ist der Zirkus Ende des 17. Jahrhundert, als Artistenfamilien und Zirkus-Dynastien gegründet wurden. Bis heute ist die Zirkuskunst extrem beliebt. Die akrobatischen, artistischen und zauberischen Darstellungen haben einen enorm hohen Stellenwert.

 

In Deutschland gibt es derzeit rund 300 Zirkusunternehmen, die unterschiedlich groß sind. Dabei handelt es sich sowohl um Familienzirkusse wie auch um professionelle Zirkusunternehmen. Da das wachsende Kultur- und Freizeitangebot sowie die steigende Kosten und Auflagen in einigen Städten für Zirkusse ein Problem darstellen, gibt es immer wieder neue Impulse, um die Zirkusarbeit am Leben zu erhalten. Zwei Beispiele dafür sind der Cirque du Soleil sowie der Cirque Nouveau oder der Chinesische Staatszirkus. Auch entwickelten sich aus dem Zirkus heraus pädagogische Formen in der Bundesrepublik. Dazu zählen die Zirkuspädagogik und der Kinderzirkus.

 

zirkus

 

Wie wird man Zirkusartist?

 

Zirkusakrobatik oder Zirkusartistik lässt sich sowohl an Hochschulen als auch an speziellen Zirkusakademien erlernen. Das Studium oder die Ausbildung geht über zwei bis vier Jahre. Auf dem Lehrplan stehen verschiedene Akrobatikdisziplinen. Auch erhalten die Studierenden Einblicke in andere körperliche Fertigkeiten und beschäftigen sich mit Tanz, Theater und Improvisation. Darüber hinaus lernen die Studenten, ihre eigenen Potenziale und Fähigkeiten zu erweitern.

 

Unterrichtet wird Clownerie und Jonglage mit verschiedenen Wurfmaterialien. Ebenso wird Körpertheater vermittelt, damit die angehenden Zirkusartisten ihre Stücke dramaturgisch gestalten können und sich perfekt in Szene setzen. Wer sich im Bereich der Artistik verstärkt ausbilden will, der beschäftigt sich mit der Equilibristik und Balance sowie der Akrobatik, die Boden-, Gruppen- und Partnerakrobatik beinhaltet. Darüber hinaus umfasst der Lehrplan Kurse im Vertikaltuch, Trapez, Ring, Trampolin und Schleuderbrett.

 

Geschicklichkeit und Konzentration mit Glücksspielen üben

 

Wer sich in der Zirkuskunst ausbilden lassen will, der benötigt nicht nur körperliches Training, sondern muss darüber hinaus auch seinen Geist trainieren und die Konzentrationsfähigkeit, Schnelligkeit, Reaktionsfähigkeit und Geschicklichkeit verbessern. Das geht sehr gut mit Glücksspielen. Und zwar nicht mit Glücksspielen, die in einer Spielbank gespielt werden, sondern mit Automatenspielen und Slots aus dem Internet. Dort gibt es Automaten mit 3 Walzen, 5 Walzen und unzähligen Gewinnlinien. Zocker können Automatenspiele mit Echtgeld im iPhone spielen oder Casino Spiele Automaten online über den Computer zocken. Man muss sich nur registrieren im Online Casino und eine Einzahlung tätigen. Im Anschluss profitieren Kunden von einem Willkommensbonus, wie dem Mansion Casino Bonus.

 

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Zirkuspädagogik studieren

 

Neben der Zirkusartistik und Akrobatik können Zirkusbegeisterte auch Zirkuspädagogik studieren, um später mit Kindern, Erwachsenen, kranken Menschen, Jugendlichen oder behinderten Menschen zu arbeiten. Die Ausbildung in der Zirkuspädagogik ist etwas kürzer und dauert in der Regel nur rund 1 Jahr. Sie ist zudem als Weiterbildung absolvierbar. Zum einen stehen, wie bei der Zirkusartistik, typische Disziplinen wie darstellende Kunst, Clown, Akrobatik, Artistik und Inszenierung auf dem Programm.

 

Zum anderen lernen die Teilnehmer, die pädagogische Arbeit mit Kindern und Erwachsenen kennen. Die angehenden Zirkuspädagogen lernen, welche Übungen aus dem Zirkus die motorische Leistung erhalten und verbessern, das Selbstbewusstsein und Körpergefühl stärken und die Motivation & soziale Kompetenz verbessern. Die Zirkuspädagogik lässt sich als Mischung aus Pädagogik, Kunst sowie Therapie bezeichnen. Besonders in der Sozialarbeit mit Kindern aus schwierigen Verhältnissen wird diese Art der Pädagogik eingesetzt. Da es nicht nur um Sport geht, sondern darum, in andere Rolle zu schlüpfen und Grenzen zu überwinden.

 

Bildergebnis für zirkus

 

Was man als Zirkusartist und Zirkuspädagoge mitbringen soll

 

Wer im Zirkusbereich arbeiten will, sollte damit nicht zu spät starten. Denn in jungen Jahren ist der Lernerfolg einfach besser. Wichtig ist außerdem eine sportliche Begabung und der Wille Höchstleistungen erbringen zu wollen. Ein gutes Selbstmarketing ist ebenfalls vonnöten. Zudem wird ein hohes Maß an Ausdauer, Zeit, Motivation und Geduld gefordert. Denn der Lernprozess im Bereich der Artistik und Akrobatik ist lang, schmerzhaft und mühsam. Verletzungen stehen an der Tagesordnung. Ebenso ist es wichtig, methodische und didaktische Fähigkeiten zu besitzen und bereit zu sein, in großen Gruppen zu arbeiten oder diese zu leiten. Ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, sozialer Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Menschenkenntnis darf ebenfalls nicht fehlen.

 

Fazit: Zirkus fasziniert und bietet spannende Ausbildungsmöglichkeiten

 

Zirkus fasziniert, ist Illusion und regt die Fantasie an. Die Manege ist voller Magie, Abenteuer und Geheimnisse. Kein Wunder, dass bis heute zahlreiche Künstler in diese Welt eintauchen wollen und Teil der Zirkusgemeinde sein möchten. Sei es als Artist, Akrobat, Clown oder Pädagoge, der Zirkus bietet vielfältige und spannende Tätigkeitsfelder. Die Ausbildungen in diesem Bereich sind ebenfalls zahlreich. Wer im Zirkus arbeiten will, dem mangelt es zudem nicht an Arbeitgebern. In Deutschland gibt es mehrere Hundert Zirkusse, ganz zu schweigen von den ganzen Zirkusprojekten, die es derzeit gibt.